Für Arbeit, die Rechenschaft ablegen muss.
Eine Schweizer Firma, eine offene Liste, wer was wo verarbeitet, und ein Modell, das dafür gebaut ist, zu sagen, wenn es etwas nicht weiss. Das Letzte ist kein Marketing: In der Verwaltung kostet eine selbstsichere falsche Antwort mehr als eine langsame.

Drei Schritte.
- 1
Das Dossier mitbringen
Stellungnahmen, Berichte, eine Vernehmlassung mit vierzig Antworten.
- 2
Nach Positionen fragen, nicht nach einer Zusammenfassung
Gruppiert nach dem, was die Leute tatsächlich vertreten haben, mit dem Satz, auf dem jede Gruppe beruht.
- 3
Der Quelle folgen
Jede Aussage trägt ihre Herkunft mit, damit die nächste Person sie prüfen kann, ohne dich zu fragen.
Was es tut.
- Betreiber in der Schweiz, Rechnungen in Franken, Schweizer Recht und Gerichtsstand
- Jeder Unterauftragnehmer steht im Impressum, mit dem, was er sieht, und dem Ort, wo er läuft
- Nichts, was du schreibst, wird fürs Training verwendet, in keinem Abo
- Inkognito-Gespräche werden nie auf einen Datenträger geschrieben
- Wer ein Konto löscht, löscht die Gespräche, die Dateien und das Profil; nur Zahlungsbelege bleiben, weil das Buchführungsrecht es verlangt
- Exportiert ein Gespräch als PDF oder Word, damit die Antwort ins Dossier kann
Eine Schweizer Installation gibt es, und sie dient Firmenkonten: eigener Server, eigener Vertrag, nichts verlässt das Land. Die Standard-Abos laufen nicht dort: Der Anwendungsserver steht in New York, und die Modelle laufen in der EU und in den USA. Wir nennen beides, statt das Erste das Zweite andeuten zu lassen.
Fasse diese vierzig Stellungnahmen zur Vernehmlassung nach Position zusammen und zitiere den Satz, auf dem jede Zusammenfassung beruht.
Medium oder Large, je nachdem, wie viel der Antwort schriftlich standhalten muss.
Grössen vergleichenFragen.
- Wo werden die Daten verarbeitet?
- Mit einem Firmenkonto in der Schweiz: eigener Server, eigener Vertrag. In den Standard-Abos in New York und in der EU, im Impressum nach Land genannt.
- Wird etwas fürs Training verwendet?
- Nein. In keinem Abo, und auch nicht von den Firmen, die die Modelle betreiben: Sie verarbeiten nach unseren Weisungen und für keinen eigenen Zweck.
- Wie steht es mit der Aufbewahrung?
- Gespräche bleiben, bis du sie löschst. Zahlungsbelege werden zehn Jahre aufbewahrt, weil das Schweizer Buchführungsrecht es verlangt.


