Sensible Daten
Was gespeichert wird, was nicht, und was du abschalten kannst.
Eine Schweizer Firma, eine offene Liste, wer was wo verarbeitet, und ein Modell, das dafür gebaut ist, zu sagen, wenn es etwas nicht weiss. Das Letzte ist kein Marketing: In der Verwaltung kostet eine selbstsichere falsche Antwort mehr als eine langsame.
Stellungnahmen, Berichte, eine Vernehmlassung mit vierzig Antworten.
Gruppiert nach dem, was die Leute tatsächlich vertreten haben, mit dem Satz, auf dem jede Gruppe beruht.
Jede Aussage trägt ihre Herkunft mit, damit die nächste Person sie prüfen kann, ohne dich zu fragen.

Eine Schweizer Installation gibt es, und sie dient Firmenkonten: eigener Server, eigener Vertrag, nichts verlässt das Land. Die Standard-Abos laufen nicht dort: Der Anwendungsserver steht in New York, und die Modelle laufen in der EU und in den USA. Wir nennen beides, statt das Erste das Zweite andeuten zu lassen.
Fasse diese vierzig Stellungnahmen zur Vernehmlassung nach Position zusammen und zitiere den Satz, auf dem jede Zusammenfassung beruht.
Medium oder Large, je nachdem, wie viel der Antwort schriftlich standhalten muss.
Grössen vergleichenMit einem Firmenkonto in der Schweiz: eigener Server, eigener Vertrag. In den Standard-Abos in New York und in der EU, im Impressum nach Land genannt.
Nein. In keinem Abo, und auch nicht von den Firmen, die die Modelle betreiben: Sie verarbeiten nach unseren Weisungen und für keinen eigenen Zweck.
Gespräche bleiben, bis du sie löschst. Zahlungsbelege werden zehn Jahre aufbewahrt, weil das Schweizer Buchführungsrecht es verlangt.
Was gespeichert wird, was nicht, und was du abschalten kannst.
Schlägt nach und nennt, was es gelesen hat.
Zählt die Zeilen, statt sie zu beschreiben.